ACHTUNG STURMWARNUNG

Auf Grund der aktuellen Sturmwarnung für den 18.01.2018,

 

 

rät die Friedhofsverwaltung dringend vom Besuch der Friedhöfe ab.

 

 

Das Betreten erfolgt auf eigener Gefahr.

 

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BETRETEN DES RUHEFORSTES VERBOTEN!

 

Aufgrund des Sturms ist das Betreten der Friedhöfe und des Ruheforstes zu Ihrem eigenen Schutz bis auf weiteres verboten!

 

Wir bitten um Ihr Verständnis. 

 

Die Friedhofsverwaltung

 

Rechtsgrundlage:

 

Gemäß § 4 Absatz 2 der Satzung des Wirtschaftsbetriebes Hagen, Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Hagen, für die kommunalen Friedhöfe auf dem Gebiet der Stadt Hagen kann die Friedhofsverwaltung das Betreten oder Befahren eines Friedhofes oder einzelnen Friedhofsteils aus besonderem Anlass vorübergehend untersagen.

 

 

 

 

 

Friedhöfe

Kommunale Friedhöfe dienen vorrangig der Bestattung der Toten und sind Orte der Trauer, des  Gedenkens und des Erinnerns. Sie bilden aufgrund ihrer Gestaltung Orte der stillen Erholung und erlangen als grüne Lunge einer Stadt eine große Bedeutung.

Ruheforst

Der RuheForst Philippshöhe Hagen bietet die letzte Ruhestätte in einem Laubwaldgebiet, welches sich weitgehend ungestört entwickeln darf.

Krematorium

Der 1892 in Hagen gegründete „Verein für Feuerbestattung“ stellte 1903, vertreten durch den 1. Vorsitzenden, den Sanitätsrat Dr. Eduard Müller, an die Ordnungsbehörde einen Bauantrag für ein Krematorium. Die Genehmigung wurde erteilt, jedoch mit dem Zusatz, dass Einäscherungen in Preußen nicht zugelassen seien.