Andachten am Totensonntag

Am Sonntag, den 25. November, begehen die evangelischen Kirchen den Ewigkeitssonntag oder Totensonntag, an dem der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres gedacht wird. Die Friedhofsverwaltung des Wirtschaftsbetriebes Hagen setzt wie in den Vorjahren ihre Tradition fort und lädt am Sonntag zu folgenden Gedenkgottesdiensten ein:

 

Jeweils um 15.00 Uhr finden Andachten sowohl auf dem Waldfriedhof Loxbaum mit Pfarrer Henning Waskönig in der dortigen Trauerhalle als auch auf dem Delsterner Friedhof mit Pfarrer Gerd Nowak in der historischen Friedhofshalle des Eduard-Müller-Krematoriums statt.

 

Im Ruheforst Philippshöhe hält Pfarrerin Frauke Hayungs um 14.00 Uhr am Andachtsplatz einen Gottesdienst unter freiem Himmel.

 

Darüber hinaus lädt die Evangelische Kirchengemeinde Vorhalle um 11.15 Uhr alle Angehörigen, die auf dem Friedhof Vorhalle einen lieben Menschen zu betrauern haben, zum Totensonntagsgottesdienst in die Kreuzkirche ein.

Friedhöfe

Kommunale Friedhöfe dienen vorrangig der Bestattung der Toten und sind Orte der Trauer, des  Gedenkens und des Erinnerns. Sie bilden aufgrund ihrer Gestaltung Orte der stillen Erholung und erlangen als grüne Lunge einer Stadt eine große Bedeutung.

Ruheforst

Der RuheForst Philippshöhe Hagen bietet die letzte Ruhestätte in einem Laubwaldgebiet, welches sich weitgehend ungestört entwickeln darf.

Krematorium

Der 1892 in Hagen gegründete „Verein für Feuerbestattung“ stellte 1903, vertreten durch den 1. Vorsitzenden, den Sanitätsrat Dr. Eduard Müller, an die Ordnungsbehörde einen Bauantrag für ein Krematorium. Die Genehmigung wurde erteilt, jedoch mit dem Zusatz, dass Einäscherungen in Preußen nicht zugelassen seien.